Leo-von-Welden-Schule

Suchtprävention

Suchtprävention mit der Polizei in Klasse 8 und 9

Was kann alles süchtig machen? Wonach sucht man dabei? Welche Suchtmittel gibt es? Das sind nur ein paar Fragen, die gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klasse Anfang Mai 2019 erarbeitet wurden.

Gemeinsam mit Frau Speck, der Jugendbeauftragten der Polizei Brannenburg, organisierte Frau Retzbach, Sozialpädagogin an der Leo-von-Welden-Schule, das Suchtpräventionsprojekt.

Zu Beginn des Projekts ging Frau Speck auf die legalen Drogen wie Nikotin, Alkohol, Schnüffelstoffe, Koffein und Medikamente ein. Im Anschluss wurden die illegalen Drogen wie Cannabis, synthetische Drogen und Opiate thematisiert. Anhand von interaktiven Methoden und aktuellen Beispielen aus der Praxis wurden die Schülerinnen und Schülern stets mit einbezogen. Gemeinsam wurde erarbeitet, was ab welchen Alter erlaubt und was verboten ist. Dabei wurden auch die jeweiligen Gefahren erörtert und die Konsequenzen eindrücklich aufgezeigt und diskutiert.

Auch ein Thema, das nach wie vor aktuell ist und von Frau Speck bewusst angesprochen wurde, sind K.o.-Tropfen. „Getränke nie aus den Augen lassen und aufeinander aufpassen“, riet sie den Schülerinnen und Schülern eindringlich.

Abschließend erläuterte Frau Speck detailliert die strafrechtlichen Konsequenzen, wie MPU, Meldung an die Führerscheinstelle, Eintrag ins Führungszeugnis, FreD-Kurs und Jugendarrest.

Letztendlich blieb noch Zeit für Fragen, die von den Schülerinnen und Schülern ausgiebig genutzt wurde.