Leo-von-Welden-Schule

#myvision16

Jetzt reden WIR – Jugendkonferenz #myvision16!

Am 11. Juli 2016 fand bereits zum dritten Mal die myvision#16 Jugendkonferenz in Brannenburg statt. Das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit der kommunalen Jugendarbeit und der Jugend(sozial)arbeit im Inntal waren 55 Jugendliche zwischen 14 – 18 Jahren, die mit dem weit verbreiteten Vorurteil aufräumten, sich nicht für Politik oder die Belange ihrer Gemeinde zu interessieren. Die selbstständig erarbeiteten und in Kleingruppen diskutierten Themen waren Sportanlagen, Grünflächen, Feste & Veranstaltungen, W-Lan, Verkehrsverbindungen, Flüchtlinge und vieles mehr.

Erik Flügge moderierte sehr erfrischend und klar durch diesen für alle Beteiligten aufregenden Tag. Er brachte die Anliegen der Jugendlichen auf den  Punkt und gestaltete den Vormittag auf eine Art, die die Jugendlichen anspricht und motiviert. Die Teilnehmer entwickelten ihre eigenen Wünsche und Ideen weiter und brachten ihre eigenen Erfahrungen aus ihrer Gemeinde mit ein.

Auch die ab 13 Uhr anwesenden Kommunalpolitiker und Landrat Wolfgang Berthaler waren beeindruckt von den Ideen und den frischen Denkanstößen. Auf der anderen Seite freuten sich die Jugendlichen, dass man ihren Anliegen Aufmerksamkeit und Beachtung schenkte. Doch es gab nicht nur leere Worte, beispielsweise nahmen sich Raublings Bürgermeister Olaf Kalsperger, Rohrdorfs Bürgermeister Christian Praxl und Brannenburgs Bürgermeister Matthias Jokisch einiger zur Sprache gebrachter Themen persönlich und gemeinsam mit den Jugendlichen an und machten konkrete Zusagen. Leider waren dieses Jahr keine Kommunalpolitiker aus Bad Feilnbach anwesend.

Drei unserer Schülerinnen und Schüler nahmen an dieser Konferenz teil und vertraten damit lobenswert nicht nur die Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen an der Schule, sondern waren ebenso die stellvertretende Stimme vieler Gleichaltriger aus Bad Feilnbach. Zusammen mit Karola Kellner von der kommunalen Jugendarbeit werden dann die für Bad Feilnbach relevanten erarbeiteten Themen in Angriff genommen. Die Schülerinnen und Schüler erhoffen sich dabei die Unterstützung der Gemeinde.

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