Leo-von-Welden-Schule

Hexenwasser und Spielearena

Ein unvergesslicher Ausflug

HexenwasserAm 30.Juni starteten wir, die beiden vierten Klassen mit ihren Klassenleitern Frau Augusteyns und Herrn Mikesch, zum Ausflug zum Hexenwasser nach Söll. Frau Grünberg, Frau Hof und Frau Kopp begleiteten uns. Nach der Busfahrt fuhren wir mit zwei verschiedenen Gondeln auf die Hohe Salve und genossen die wunderbare Fernsicht. Nachdem wir auf einem Kletterfelsen geklettert waren, fuhren wir mit Gondeln wieder zur Mittelstation. Nun stürzten sich die meisten gleich ins kühlende Nass und wagten tollkühne Floßfahrten. Nach einer halben Stunde gingen wir zum Bienenhaus. Dort durften wir den Schwänzeltanz der Bienen an den Fluglöchern beobachten und eine Kerze basteln. Danach marschierten wir auf dem Barfußweg weiter. Der Weg führte uns durch kleine Wasserläufe, über Wasser spritzende Brücken, weiter zu Wasserleitungen, die man stauen konnte und zu Schwingseilen, mit denen man auf die andere Seite des Gewässers gelangen konnte. Nun ging es über die Hexentreppe bergauf. Bei den hochsommerlichen Temperaturen schwitzten wir sehr. Glücklicherweise konnten wir uns immer wieder in den Hexenbadehäusern abkühlen oder eine Hexendusche nehmen.Leider mussten wir um 15:30 Uhr wieder mit Gondeln ins Tal fahren, wo schon der Bus auf uns wartete. Für uns alle war dies ein toller Tag mit viel Spaß.

Spiel, Sport und Spaß
( Ein wunderschöner Klassenausflug)
Am Mittwoch, dem 17.06.15, war an der Leo -von-Welden-Schule ganz schön was los, denn wir, die beiden vierten Klassen mit unseren Lehrkräften Frau Augusteyns und Herr Mikesch und den Begleitpersonen Frau Hof, Frau Maurer und dem Praktikanten Alexander Holzer, wurden vom Bus abgeholt. Der Weg führte uns nach Bad Wiessee in die Spielarena Tegernsee. Um 9:00 Uhr kamen wir an. Der Besitzer begrüßte uns freundlich und erinnerte uns sicherheitshalber an die Sockenpflicht.
Anschließend stürmten die meisten von uns zu dem fünfstöckigen Kletterlabyrinth. Im Labyrinth gab es drei Rutschen: eine steile rote Rutsche, eine kreiselförmige gelbe Rutsche und eine grüne.Unten durch das Labyrinth verlief eine Kartbahn für die man spezielle Münzen brauchte, Sie hielt eine Abkürzung bereit, falls einem Kart langsam die Energie ausging und man keine weiteren Chips mehr hatte, Das Labyrinth hatte sogar einen Anschluss zu den Sechsertrampolinen. Diese Trampoline hatten eine starke Federung, so dass wir ganz hoch fliegen konnten. Mit einem Seil oder mit Hilfe von Noppen konnten wir auf einen hohen Vulkan klettern und auf der anderen Seite von einer sehr hohen Rutsche hinunterrutschen. Großen Spaß hatten wir auch mit einem Riesenwal. Er konnte sein Maul öffnen und sofort sprangen wir hinein. Kurze Zeit später schloss er das Maul und zerquetschte uns fast. Auf seiner Rückseite konnten wir uns in Sicherheit bringen.
Außer diesen Hauptattraktionen gab es noch Kletterwände, Billardtische, Minigolfplätze und einen Soccerplatz.
Leider mussten wir schon wieder um 15:00 Uhr die Rückreise antreten.